Bausteine des Berufsorientierten Unterrichts an der Karl-Krolopper-Schule

Baustein 1: Kompetenzfeststellung, Förderplanung und Coaching
  • Feststellung fachpraktischer, berufsbezogener Kompetenzen (HAMET) in Zusammenarbeit mit der VHS Rüsselsheim
  • Eignungszertifikate nach Teilnahme an schulischen und außerschulischen Betriebspratika, Trainings und Berufscamps
  • regelmäßige Termine mit Schüler/innen, Eltern und Lehrkräften an denen gemeinsam Absprachen zu Förderzielen, -schwerpunkten und –maßnahmen getroffen werden
  • Beratung durch die Projektstelle Übergang der Stadt Kelsterbach
  • Nachbetreuung ehemaliger Schülerinnen in Berufsvorbereitung und Ausbildung
  • Ehrenamtliche Patenschaften durch den Verein „Kleeblatt“, Kelsterbach
Baustein 2: Betriebliches Lernen und berufsbezogene Projektarbeit
  • Projekt „Hand-Werk-Lernen in der Schule“, eine Maßnahme zur vertieften Berufsorientierung, kofinanziert durch die Agentur für Arbeit
  • fachpraktische und berufsbezogene Inhalte in Arbeitslehre und Wahlpflichtunterricht
  • Schülerfirmen (Simulation betrieblicher Strukturen):
    Firma Pausenkönige (Catering und Schulkiosk) und Firma Materialverkauf
  • Betriebliche Praktika: Schnuppertage, Blockpraktika und Praxistage
  • Herbstcamp der Handwerkskammer Rhein-Main
  • Programm „Bildungsketten (vertiefte Berufsorientierung), durchgeführt vom Ausbildungsverbund Metall, Rüsselsheim und dem Berufsbildungswerk Südhessen, Karben
Baustein 3: lebensweltorientierter Unterricht: Training von Sozialkompetenzen und Schlüsselqualifikationen
  • Bewerbungstraining durch außerschulische Experten
  • Trainingscamps zur Verbesserung der Sozialkompetenz mit dem bsj Marburg
  • "My finance coach": Training zur Vermittlung von Kenntnissen im Umgang mit Geld
  • "pep" (Präventionsprogramm für expressives Problemeverhalten): Training von Sozialkompetenz und Schlüsselqualifikationen im wöchentlichen Unterricht aller Klassen (kofinanziert durch die AOK)
Baustein 4: Dokumentation und Portfolioarbeit
  • Praktikumsberichte als Vorbereitung für die Arbeit mit dem Ausbildungsheft
  • Arbeit mit dem Berufewegeplanungsordner (Schritt-für-Schritt)
  • Bewerbungsmappen mit Lebenslauf und Bewerbungsanschreiben